1)    Sie kommen aus verschiedenen Kontintenten (Asien Afrika, Suedamerika), mit oder ohne Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis. Sie erzaehlen uns von den Lebensbedingungen in ihrem Land, was sie dazu bewegt hat, ihr Land zu verlassen, von ihren Erwartungen, und von dem Aufenthaltsverlauf im Einwanderungsland. Wir folgen ihnen in ihrem Integrationsprozess.

2)    Reportage ueber ihr Heimatland, ihren Familien und ueber die Orte, von denen sie in die Ferne gereist sind. Wir wollen den Alltag dieser Maenner und Frauen zeigen, der sie dazu bewegt hat ihre Heimat zu verlassen (Hungersnot, Wirtschaftskrise, politische oder ethnische Probleme, Kriege), um in andere Regionen zu ziehen.

3)    Im Laufe des Projektes werden wir mit den Einwanderern in Kontakt bleiben (ueber Telefon, Internet, Facebook, und ueber ihre Familien) und ihren Werdegang und ihre Lebensentwicklung verfolgen (Aufenthaltserlaubnis, Arbeits- und Wohnungssuche, Integrationsprobleme, Studium). Dies gilt auch, falls sie in ihr Land zurueckgeschickt werden.

Am Ende jeder Etappe werden Treffen und Diskussionen in projektverbundenen Universitaeten stattfinden.

– Treffen zwischen Vereinen, Wissenschaftlern und all denjenigen, die sich fuer die Einwanderungs- und Entwicklungsproblematik interessieren. Man wird die Moeglichkeit haben die gesammelten Materialien zu analysieren, zu diskutieren, Meinungen auszutasuchen und neue Ideen fuer die naechsten Stadien vorzuschlagen.

4)    Nach einer bestimmten Zeit (2-3 Jahre), muessen wir zuruckgehen und ihre Familien und Doerfer besuchen, um zu sehen, ob die Diaspora dazu beigetragen hat ihre Lebensbedingungen zu veraendern.